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Glinde/Kaposvár (ffpr). Im Rahmen des Besuchs einer hochrangigen Glinder Delegation zur Ratifizierung des Freundschaftsvertrages mit der ungarischen Partnerstadt Kaposvár statteten Glindes Bürgervorsteher Rolf Budde und Bürgermeister Rainhard Zug auch der dortigen Berufsfeuerwehr anlässlich ihres 140. Jubiläums einen Besuch ab. Budde - selbst Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Glinde - überreichte dem Generaldirektor des Katastrophenschutzmanagements im Komitat Somogy, Antal Wéber, in dessen Büro als Erinnerung ein Präsent des Glinder Künstlers Herold. In dem fast dreistündigen Besuch wurden den Ehrengästen die neue Struktur und der Aufgabenbereich des Katastrophenschutzzentrums erläutert. Natürlich durften aber auch eine Besichtigung der Feuerwache und die Präsentation des Fuhrparks unter der Leitung des Wehrführers der Berufsfeuerwehr Kaposvár, Zsoltán Róth, nicht fehlen.

Erinnerungsfoto anlässlich des Besuchs im Katastrophenschutzzentrum von Kaposvár: Wehrführer Zsoltán Róth, Bürgervorsteher Rolf Budde, Generaldirektor Antal Wéber und Bürgermeister Rainhard Zug (v.l.). Foto: ffpr

Glinde (ffpr). Zusammen sind sie derzeit 1.163 Jahre alt; der Älteste, Reinhard Schröder, immerhin 85 Jahre und noch mit dabei. Das „Küken“ in der Runde, Wolfgang Winterfeld, ist „erst“ 67 Jahre. Er trat spät - 1998 im Alter von 50 Jahren - als so genannter „Quereinsteiger“ der Glinder Feuerwehr bei und versah hier bis zu seinem Übertritt in die Ehrenabteilung Ende Januar 2015 seinen aktiven Einsatzdienst. Viele von ihnen hatten verantwortungsvolle Führungsfunktionen: Egal ob Amtswehrführer und Zugführer des Löschzuges Gefahrgut (Karl-Heinz Weidemann), Gemeindewehrführer (Peter Kind), stellvertretender Gemeindewehrführer (Uwe Krause), Wehrführer einer Werkfeuerwehr und Jugendfeuerwehrwart (Dieter Schütt), Zugführer (Günther Kluth), Gruppenführer (Reinhard Schröder und Edo Schultz), stellvertretende Gruppenführer (Horst Kindt und Siegfried Kraft), Jugendfeuerwehrwart (Rudolf Engling) oder Kreisausbilder und Lehrgansgleiter (Rolf Budde). Ja, selbst der jetzige Bürgervorsteher war vor dem Wechsel in die Ehrenabteilung mehr als 40 Jahre aktives Feuerwehrmitglied und Einsatzkraft. Heute sind sie alle über 60 Jahre und nehmen „nur“ noch ehrenhalber am Geschehen „ihrer“ Feuerwehr teil. Die Rede ist von immerhin 15 ehrwürdigen Männern, die heutzutage zur Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Glinde zählen.

„Der aktive Dienst endet mit Vollendung des 60. Lebensjahres durch Übertritt in die Ehrenabteilung, auf Wunsch des Mitgliedes spätestens jedoch mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem das 67. Lebensjahr vollendet wird“, so steht es formell in der aktuell gültigen Mustersatzung, die per Erlass des Innenministeriums 2009 für Gemeindefeuerwehren in Schleswig-Holstein verbindlich in Kraft trat. Viele Feuerwehrleute nehmen bei körperlicher und geistiger Gesundheit die Möglichkeit wahr, auf Wunsch auch über das 60. Lebensjahr aktiv für die Feuerwehr tätig zu sein, im Hintergrund die Fäden zu stricken, in Reserve zu stehen oder auch noch den einen oder anderen Einsatz mit zu fahren. Das nämlich hilft den teilweise schwach besetzten Einsatzbereitschaften der Freiwilligen Feuerwehren landauf, landab, insbesondere tagsüber. Doch spätestens mit 68 Jahren ist Schluss. Günther Kluth zum Beispiel trat im Mai 1948 mit 17 Jahren der Feuerwehr bei, weil es noch lange keine Jugendfeuerwehr gab. Er ist jetzt 67 Jahre lang dabei. Doch dienstältestes Mitglied ist neben ihm Reinhard Schröder. In Glinde ist die Ehrenabteilung der Feuerwehr allerdings einzigartig. Darüber konnte sich jüngst auch Kreisbrandmeister Gerd Riemann bei einer Veranstaltung in der Stadt überzeugen.

Denn: Bereits zu Amtszeiten, als Peter Kind hier noch Gemeindewehrführer war, wurde die Ehrenabteilung in das Geschehen in der Feuerwehr integriert. Die Ehrenmitglieder kommen seitdem regelmäßig mit ihrem heutigen Sprecher und Ehrenwehrführer alle vier Wochen (immer zum letzten Übungsdienst der Wehr im Monat) im Feuerwehr-Gerätehaus. Sie treten mit an, werden über aktuelle Geschehnisse informiert und eingewiesen, treffen auf die übrigen Mitglieder der Wehr oder ziehen sich zu ihrem gemütlichen Stammtisch zurück. Dort wird natürlich viel über die Historie und die Entwicklung der Glinder Wehr von einer dörflich geprägten Brandgilde mit Spritzenhaus zu einer modernen Stadtfeuerwehr erzählt. Aber auch über die Veränderungen in der Stadt Glinde selbst können die Alteingesessenen - unter ihnen auch noch einige gebürtige Glinder wie Peter Kind, Günther Kluth, Reinhard Schröder, Ernst-August und Karl-Heinz Weidemann sowie Wolfgang Winterfeld - ein Wort mitreden. Und was gibt es da nicht alles für Geschichten von damals zu erzählen – von Pferden gezogenen Handdruckspritzen, von der Feuermeldestelle mit Signalhörnern, dem Auskehren des Spritzenhauses in der Dorfstraße nach Versammlungen, vom Brand der alten Dorfscheune in der Ortsmitte oder den Telefonbereitschaften des Notrufes mit Sirenenalarmierung von zuhause aus…

So ist die Ehrenabteilung nicht nur prädestiniert, die Chronik der Glinder Feuerwehr fortzuschreiben. Nein, es sind allesamt Zeitzeugen, die sich „ihrer“ Feuerwehr bis zum Lebensende verbunden fühlen und die Treue halten, von den Kameraden in Ehren geschätzt und auch noch das eine oder andere Mal um Rat gefragt werden. Die „Urgesteine“ der Feuerwehr gehören ganz selbstverständlich dazu, sind mittendrin; nicht nur bei Jubiläumsfeiern und Veteranentreffen. Und so sind – von der Jugend- über die Einsatz- und die Reserve- bis hin zur Ehrenabteilung – Alt und Jung unter einem Dach bei der Freiwilligen Feuerwehr ehrenamtlich engagiert. Ein jeder in seinem Bereich spezialisiert und im Team gemeinsam stark. Ob dieses System wohl auch noch die nächsten Jahrhunderte über Bestand haben wird?

Fast vollzählig angetreten: Die Mitglieder der Ehrenabteilung von der Glinder Feuerwehr. (V.l.n.r.) Peter Müller, Siegfried Kraft, Horst Kindt, Dieter Schütt, Rudolf Engling, Wolfgang Winterfeld, Reinhard Schröder, Günther Kluth, Hans-Markus Thun, Edo Schultz, Karl-Heinz Weidemann, Peter Kind und Uwe Krause. Bei Fototermin fehlten lediglich Rolf Budde und Ernst-August Weidemann. Foto: ffpr

Glinde (ffpr). Mit dem Verdacht auf Gasgeruch wurde die Freiwillige Feuerwehr Glinde schon gleich am 1. Juli gegen 8 Uhr in das Gewerbegebiet „Am Zeugamt“ beordert. Einsatzleiter Boris Krause ließ auch zur Unterstützung die Nachbarwehren aus Reinbek und Stemwarde hinzu alarmieren. Wie sich allerdings später heraus stellte, waren Reinigungsarbeiten an einem Ölabscheider auf dem Gelände des VHH-Betriebshofes die Ursache für die Geruchsbelästigung. Nur zwei Stunden später piepten Rauchmelder in einer Wohnung im Hochhaus am Sandweg. Sofort eilte ein Löschzug der Wehr mit rund 10 Einsatzkräften zum Einsatzort. Erlösende Entwarnung: Dort war „nur“ Essen auf dem Küchenherd angebrannt.

Schon tags darauf musste die Feuerwehr erneut zu Hilfe kommen. Bei Baggerarbeiten in der Möllner Landstraße war in den Nachmittagsstunden eine Wasserleitung beschädigt worden. Um dem Wassereinbruch im rund 30 Quadratmeter großen Kellerraum Herr zu werden, wurden diverse Pumpen und Wassersauger eingesetzt. Dies dauerte fast zwei Stunden lang. Zwei weitere Feuermeldungen gab es am 3. und 5. Juli zu verzeichnen. Gegen 1 Uhr nachts brannte es zunächst in einem Blumenkasten auf dem Balkon einer Wohnung im Robert-Schuman-Weg. Zur Nachbarschaftshilfe rückte darüber hinaus ein Löschzug der Glinder Wehr mit rund 20 Feuerwehrleuten nach Oststeinbek aus, wo Zigarettenrauch in einem Altenheim im Eichredder die automatische Brandmeldeanlage in Gang gesetzt hatte.

Erneut sorgte auch ein abgefahrener Sprinklerkopf in einer Lagerhalle eines Betriebes in der Wilhelm-Bergner-Straße für einen Wasserschaden. Hier war die Feuerwehr am 20. Juli für rund eine Stunde mit mehreren Wassersaugern beschäftigt. Zirka 50 Quadratmeter Grundfläche mussten von den Wassermassen befreit werden. Ebenfalls befreit wurden ferner bei einer Tierrettung über die Drehleiter zwei Vögel am Nachmittag des 16. Juli aus einem Abluftschacht im Buchenweg.

Zweimal waren Verkehrsunfälle Grund für die Alarmierung der Feuerwehr-Retter. Auch am 20. Juli war abends ein PKW auf der Bundesautobahn BAB24 in Fahrtrichtung Berlin verunglückt. Da Betriebsstoffe ausliefen, mussten diese mit Ölbindemittel ab gestreut werden. Am 21. Juli dagegen war eine Rollerfahrerin im Holstenkamp über den Bordstein gefahren und einen fast drei Meter tiefen Graben hinab gestürzt. Verletzt blieb sie unter ihrem Gefährt am Fuße des Bachs liegen. Ihr Mann hielt derweil ihren Kopf über Wasser, bis der Rettungsdienst und die Feuerwehr eintrafen. Die setzte schließlich ihre Drehleiter im Kranbetrieb ein, um erst die Verletzte auf einer so genannten Schleifkorbtrage schonend nach oben zu retten und dann den Motorroller zu bergen. Mit einem Rettungswagen wurde die Verletzte ins Krankenhaus transportiert.

Auch witterungsbedingte Sturmeinsätze sorgten für Hilfeleistungen der Feuerwehrleute. Nachdem schon am 10. Juli eine Markise im Sandweg-Hochhaus über die Drehleiter gesichert werden musste, waren auch zahlreiche Bäume umgestürzt oder Äste drohten zu fallen. So geschehen am 25. Juli auf dem Radwanderweg in der Saalbergstraße, im Bornweg und im Havighorster Weg sowie zuletzt am 29. Juli im Reinbeker Weg. Am 25. Juli rückte zudem die Drehleiter zur Unterstützung nach Willinghusen aus, wo ein Baum auf eine Oberleitung gefallen war.

Nur einspurig konnte der Verkehr während der Bergungs- und Aufräumungsarbeiten an dem verunglückten PKW auf der Bundesautobahn passieren. Foto: Leimig

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei bei der Rettung der verletzten Rollerfahrerin aus einem Wassergraben im Holstenkamp. Foto: Leimig

Glinde (ffpr). Durchschnittlich jeden zweiten Tag wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Glinde zu Notfällen alarmiert; insgesamt 16 Einsätze waren laut Statistik neben den alltäglichen Anforderungen zu erledigen. Die Bandbreite reichte dabei von Unwettereinsätzen über Rauchmelder-Auslösungen, Fehlalarmen von Brandmeldeanlagen, Menschenrettungen, technischen Hilfeleistungen und Brandbekämpfungen.

Der Monat Juni begann stürmisch. Am Abend des 2. Juni drohte in der Straße „An der alten Wache“ ein Baum auf einen PKW zu fallen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten ihn jedoch sichern. Ein abgerissenes Ventil mit Schlauch unter einem Waschtisch sorgte am 8. Juni in den Mittagsstunden in einem Reihenhaus in der Eggerskoppel für eine Überschwemmung. Nachdem die Feuerwehrleute die Hauptleitung abgesperrt hatten, machten sich die Hauseigentümer an die Arbeit, das Wasser aufzunehmen.

Vielfach gab angebranntes Essen auf dem Küchenherd Anlass zu Alarmierungen. Dort, wo die Wohnungseigentümer nicht selbst zugegen waren, machten Rauchmelder auf den Brandgeruch aufmerksam. So geschehen am 7. Juni in einer Wohnung in der Avenue St. Sébastien, am 17. Juni in einem Mehrfamilienhaus im Oher Weg und am 27. Juni im Central-Park an der Möllner Landstraße. In allen Fällen setzte die Feuerwehr ihren Druckbelüfter ein, um den Qualm aus Aufgängen und Fluren zu pusten.

Eine große Anzahl von Einsätzen wurde durch Brandmeldeanlagen in Firmen ausgelöst und stellte sich vor Ort als Fehlalarm heraus. Am häufigsten betraf dies das Mühlencenter an der Möllner Landstraße. Hier rückten die Löschmannschaften am Abend des 16. Juni und dann noch zweimal am 21. Juni zu der Tiefgarage des Einkaufszentrums an. Darüber hinaus waren ein Baumarkt in der Wilhelm-Bergner-Straße und ein Industriebetrieb im Biedenkamp das Ziel. Die Anlagen wurden von der Einsatzleitung abgeschaltet und dem jeweiligen Betreiber übergeben.

Brenzlig wurde es aber am Nachmittag des 10. Juni, als in einem Kellerdurchgang des Hochhauses in der Sönke-Nissen-Allee Unrat sowie Kartonage angezündet worden war. Die Glinder Feuerwehr rückte mit einem Löschzug an. Von den knapp 20 Feuerwehrleuten löschte ein Angriffstrupp unter Atemschutzgeräte mit einem Rohr die Flammen ab. Die anderen beförderten den Brandschutt nach draußen und sorgten für eine Belüftung des Gebäudes. Schnell unter Kontrolle waren Flammen gebracht, als am 26. Juni nachmittags rund 10 Quadratmeter eines Knicks „An der alten Wache“ brannten. Die beiden Löschfahrzeuge konnten bereits nach einer halben Stunde wieder einrücken.

Zu den beiden Großfeuern, die am 4. und 5. Juni in einem Recyclingbetrieb in Oststeinbek wüteten, wurde auch die Glinder Feuerwehr zur Nachbarschaftshilfe hinzu alarmiert. Sie stand mit drei Löschfahrzeugen und ihrer Drehleiter in Bereitstellung, bis vor allem Atemschutzgeräteträger bei den Löscharbeiten zum Einsatz kamen. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes musste die Glinder Wehr schließlich noch Wohnungstüren öffnen. Nachdem dies bereits am 7. Juni im Rotdornweg nötig war, eilten die Helfer am 25. Juni zur Möllner Landstraße.

Anliegendes Pressefoto zeigt den Feuerwehreinsatz beim Kellerbrand in der Möllner Landstraße. Foto: Leimig

Glinde (ffpr). Mit einem Team aus acht Einsatzkräften und ihrer Förderin Elsa Eggert machte sich die Glinder Feuerwehr Mitte des Monats mit einem Lösch- und einem Führungsfahrzeug auf große Fahrt quer durch das Bundesland Schleswig-Holstein. Vom Süden bis in den hohen Norden führte der mehr als 170 Kilometer lange Weg. Ziel: die rund 4.000 Einwohner-Gemeinde Süderbrarup im Kreis Schleswig-Flensburg. Auf Einladung und besondere Bitte der Firma team energie GmbH & Co. KG nahm die Wehr hier an einer Evakuierungsübung des Betriebes teil. Dabei übernahmen die sieben Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau aus Glinde zusammen mit dem stellvertretenden Wehrführer Olaf Erichsen und seinen Kameraden von der örtlichen Wehr aus Süderbrarup Beobachterfunktionen. Sie konnten der Sicherheitsfachkraft der team AG, Tanja Einig und ihren Brandschutzhelfern, am Ende wertvolle Hinweise sowie fachkundige Verbesserungsvorschläge für den Brandschutz in den Gebäuden und auf dem Gelände des Handelsunternehmens geben. Gleichzeitig bot die Einführung in den betrieblichen Brandschutz den jungen Brandschützern Einblicke im Rahmen ihrer Feuerwehr-Ausbildung.

Natürlich erfuhren die Glinder auch einiges über die team AG mit ihren weit über Norddeutschland hinweg bekannten Sparten Energiehandel, Baucenter und Hallenbau sowie Versicherungen. Seit der Eröffnung einer neuen team-Tankstelle in Glinde im Dezember letzten Jahres gibt es eine besondere Kooperation zwischen der Feuerwehr und der team energie GmbH & Co. KG. Auf Initiative des Glinder Gemeindewehrführers Michael Weidemann hatte sich das Handelsunternehmen bereit erklärt, Zapfvorrichtungen zu installieren, über die es der Feuerwehr im Katastrophenfall möglich ist, bei einem Stromausfall weiterhin Kraftstoffe zu tanken. Darüber hinaus stellte team der Stadt und ihrer Wehr zwei entsprechende Pumpen zur Verfügung. Inzwischen profitieren auch andere umliegende Feuerwehren von dieser einmaligen Möglichkeit. Auf gemeinsamen Antrag von Glindes Bürgermeister Rainhard Zug und der Feuerwehr war team-Geschäftsführer Volker Behn im Frühjahr während einer Versammlung des Kreisfeuerwehrverband Stormarn in Hamberge vom Kreisbrandmeister Gerd Riemann würdevoll ausgezeichnet worden.

Unter Beteiligung der örtlichen Presse wurde das Förderschild „Partner der Feuerwehr“ des Deutschen Feuerwehrverbandes nun während des Besuchs der Glinder Wehrleute öffentlich im Hauptsitz der team AG in Süderbrarup angebracht. Dazu griffen beide Geschäftsführer der team energie, Volker Behn und Matthias Born, zusammen mit Olaf Erichsen und dem Glinder Feuerwehr-Pressesprecher Tom Reher zum Schraubendreher. Beim abschließenden Grillimbiss wurden beim gemütlichen Gespräch auch weitere zukünftige Aktionen im Rahmen der Kooperation geplant. Die Feuerwehrleute aus Süderbrarup indes ließen es sich nehmen, den Glindern auch noch ihr Feuerwehr-Gerätehaus zu zeigen und ihren Fuhrpark zu präsentieren, bevor diese sich schließlich mit einer Fülle an neuen Eindrücken und vielversprechenden Beziehungen wieder auf den Heimweg machten.

Tom Reher, Olaf Erichsen, Tanja Einig, Matthias Born und Volker Behn (v.r.) zusammen mit der Glinder Feuerwehr-Mannschaft bei der offiziellen Anbringung des DFV-Förderschildes „Partner der Feuerwehr“ bei der team AG in Süderbrarup. Foto: ffpr

 

Gruppenfoto nach erfolgreicher Evakuierungsübung bei der team AG: Geschäftsführung und Mitarbeiter der team energie zusammen mit den Brandschutzhelfern sowie den Feuerwehrleuten aus Süderbrarup und Glinde. Foto: ffpr

   

Jahresbericht FF-Glinde 2016  

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