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Glinde (fpr). In einer sehr realistischen Übung haben am 9. März 2019 erstmals Polizeibeamte aus dem Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ratzeburg und der Rettungsdienst Stormarn die Bewältigung einer Amoklage (sogenannte LEBEL = lebensbedrohlichen polizeilichen Einsatzlage) am Glinder Schulzentrum durchgespielt. An der Übung waren neben der PD Ratzeburg auch der Rettungsdienst-Verbund Stormarn sowie das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg und zahlreiche Verletztendarsteller beteiligt. Unterstützt wurde die PD Ratzeburg von der Freiwilligen Feuerwehr Glinde. In deren Feuerwache wurden unter anderem die Übungsteilnehmer vom ASB-Betreuungszug versorgt. Ziel der Übung war das Trainieren des taktische Vorgehens in LEBE-Lagen, der praktischen Anwendung von geschulten taktischen und organisatorischen Maßnahmen, der Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Regionalleitstelle der Polizei sowie der Kommunikation und Abstimmung mit dem Rettungsdienst. Mehrere Beobachter von Polizei, Rettungsdienst und der Feuerwehr haben den gesamten Übungsverlauf verfolgt.

Unter den Beobachtern der Übung befand sich auch die Wehrführung und weitere Führungskräfte der Glinder Feuerwehr. Foto: fpr

 

 

Das Fahrzeugaufgebot von Polizei und Rettungsdienst auf dem Hof der Feuerwache Glinde. Fotos: fpr

 

Die Versorgung der Übungsteilnehmer durch den ASB in den Räumlichkeiten der Glinder Feuerwache. Fotos: fpr

 

Die Verletztenablage und -sammelstelle der Übung befand sich ebenfalls in der Fahrzeughalle der Glinder Feuerwache. Fotos: fpr

 

 

 

 

 

 

 

   
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